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31.01.2017 | 18:30 Uhr | Embassy of Canada

Transmediale Marshall McLuhan Lecture mit Sarah Sharma

Die diesjährige Marshall McLuhan Lecture am 31. Januar 2017 in der Botschaft von Kanada hält Sarah Sharma, außerordentliche Professorin und zukünftige Leiterin des McLuhan-Programms für Kultur und Technologie an der University of Toronto. In ihrer Arbeit hat Sharma sich mit der intersektionalen Politik von Zeit, "Race, Class und Gender" (ethnische, klassenspezifische und geschlechtliche Gruppenzugehörigkeit) beschäftigt, unter anderem in ihrer preisgekrönten Publikation In the Meantime. Temporality and Cultural Politics, 2014 von Duke University Press verlegt. Ihre jüngste Forschung beschäftigt sich mit der männlichen Fantasie des Ausstiegs, wie sie sich in allen Gesellschaftsbereichen manifestiert: in nationalistischen Bewegungen wie auch im allgegenwärtigen Streben in Richtung Automatisierung und in der Idee, Arbeit zu entfliehen. In ihrem Vortrag wird Sharma die Frage behandeln, ob eine „feministische Ausstiegs-Bewegung” denkbar ist – in der Erkenntnis, dass es keinen Ausweg gibt und mit der offenen Frage, wer die Scherben auflesen wird, nachdem die Roboter gegangen sind.


31. Januar 2017, 18:30
 


transmediale Marshall McLuhan Lecture
ist eine Kooperation zwischen transmediale und der Botschaft von Kanada. 

Der Vortrag wird auf Englisch gehalten. Bitte führen Sie einen gültigen Personalausweis mit sich und planen Sie ausreichend Zeit für den Sicherheitscheck ein, Einlass ab 18 Uhr; Eintritt frei; Voranmeldung über den untenstehenden Link. 


Botschaft von Kanada
Leipziger Platz 17, 10117 Berlin
 

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